W-Lan Roaming
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Immer mehr Freunde von mir beziehen ein Eigenheim, und möchten im kompletten Haus/Wohnung W-Lan zur Verfügung haben. Die meisten sind nicht bereit, jeden Raum mit einem CAT -6- Kabel plus Netzwerkdose auszustatten, vorallem weil Smartphone und Tablet sowieso W-Lan nutzen. Ich empfehle jedem, mindestens auf jeder Etage im Haus oder an jeder Seite in der Wohnung eine CAT -6- Verbindung zu realisieren. Sinnvoll ist es, dass eine Steckdose in der Nähe ist, damit ein Accesspoint oder Repeater dort platziert werden kann.

Netzwerkverkabelung

Meine Erfahrung hat gezeigt, dass sich dafür gut die Komponenten der Firma „AVM Fritz!“ eignen. Eine „Fritz!Box“ für das komplette Eigenheim und zudem für jede Etage ein eigener „Fritz!Repeater“ sind eine gute Lösung, wobei darauf zu achten ist, dass dieser einen Netzwerkport hat.

Fritz! Komponenten im Haus

Ich habe auf meiner „Fritz!Box“ den DHCP-Server aktiviert, mit einer Range, dass bis zu zehn IP-Adressen manuell vergeben werden können. Somit erhalten alle zukünftig hinzugefügten Systeme – beispielsweise Smartphones oder laptops von Familie und Freunden – automatisch eine IP-Adresse. Den „Fritz!Repeatern“ habe ich feste IP-Adressen vergeben.

Bei der Konfiguration des W-Lan-Netzwerks, habe ich auf jeder Komponente die gleiche SSID und das gleiche 20-stellige Passwort, welches aus Klein- und Großbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht, vergeben. Ansonsten unterscheiden sich die W-Lan-Konfigurationen nur beim Kanal. Hier empfehle ich, bei der Konfiguration vier Kanäle frei zu lassen – auch „1-, 5-, 9-, 13-Regel“ genannt -, damit sich die Funknetzwerke gegenseitig nicht stören.